Warum SorgenFrei?

Ihre persönliche SorgenFrei Betreuerin ist immer vor Ort für Sie da!

Unser SorgenFrei Team in Ungarn stellt die Abwicklung und die Einhaltung der Qualitätsstandards sicher!

  • Ihre persönliche SorgenFrei Betreuerin ist immer für Sie und Ihre Angehörigen da und steht Ihnen in allen Lebenssituationen mit Rat und Tat zur Seite. 

  • Unsere SorgenFrei Betreuerinnen besuchen Sie bereits vor dem Vertragsabschluss in Ihren eigenen 4 Wänden und beraten Sie in allen Belangen. Sie kennen Sie und Ihre individuelle Lebenssituation, so können sie Sie jederzeit individuell unterstützten. 
  • Wir vermitteln für Sie nur legal beschäftigte Betreuungskräfte. Alle Versicherungen, Lohnnebenkosten, etc. werden von dem ungarischen und slowakischen Pflegeunternehmen (Arbeitgeber) übernommen.

  • Wir vermitteln nur deutschsprachige Betreuungskräfte. Die Palette reicht von deutschen Grundkenntnissen bis zu sehr guten Deutschkenntnissen. 

  • Alle unserer Betreuungskräfte verfügen über ein gültiges polizeiliches Führungszeugnis.

  • Sie haben die Wahl! – Sie können zwischen 2-3 Kräften wählen, die Ihren Bedürfnissen entsprechen. Wir präsentieren Ihnen die einschlägigen Lebensläufe mit Lichtbild.

  • Falls Sie mit der ersten Kraft nicht zufrieden sind, bzw. die “Chemie nicht stimmt”, vermitteln wir Ihnen eine Ersatzkraft ohne Zusatzkosten!

  • Unsere Betreuungskräfte bleiben langfristig bei den Bedürftigen – die gleiche Betreuungskraft darf nach den neuesten Richtlinien bis zu 24 Monaten bei dem Bedürftigen bleiben.

  • Wir stellen Ihnen für die Urlaubszeiten eine Ersatzkraft zur Verfügung.

  • Falls Sie Pflegegeld beziehen, können Sie dieses hierfür verwenden!

  • Steuerliche Vorteile:

    • Falls Sie selbst der Auftraggeber sind, können Sie die Kosten für die Betreuungskraft bis max. 20.000 € im Jahr geltend machen. Der aktuelle Freibetrag hierfür beträgt 4.000 €, die Sie von Ihrer Steuerschuld abziehen können.

    • Falls Ihr Kind der Auftraggeber ist, muss für die steuerliche Absetzbarkeit ein Nachweis erbracht werden, dass der Pflegebedürftige die Kosten nicht allein tragen kann. In diesem Fall ist dann die Anerkennung möglich.